Die Konflikte im Job haben mich sehr belastet. Ich wusste nicht, ob ich gehen oder bleiben sollte. Nach einigen Sitzungen bei Frau Pollak wurde mir klar, dass mir eine gute Selbstfürsorge wichtiger war, als der Job und das Geld. Ich suchte das Gespräch mit meinem Vorgesetzten und teile diesem die Kündigung mit. Zwei Monate später bot mir mein ehemaliger Vorgesetzter den Job erneut an und informierte mich, er hätte den Mobber gekündigt.

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Der von Frau Pollak eingeleitete Perspektivenwechsel hat mir ermöglicht, die Bedürftigkeit der Mobberin zu sehen. Ich konnte ihr starkes Bedürfnis nach Anerkennung und Aufmerksamkeit erkennen und ein Stück weit befriedigen. Ich sehe zwar, dass das eigentlich nicht meine Aufgabe ist, aber ich übernehme diese Aufgabe, weil es mir wichtig ist, meinen Job zu behalten und nicht mehr permanent attackiert zu werden. Jetzt ist es besser.